Szenenfotos - "s' Elädrische" - Weihnachten 2004

Die Handlung spielt Anfang des 20 Jahrhunderts.
Mit viel Liebe zum Detail haben die Theaterspieler
die Kulissen für die Aufführung gestaltet.

Noch ist der Saal des Gasthauses in Neukirchen leer, aber an der Außendekoration
lehnt bereits die Leiter, mit der die Spieler die Außenisolatoren
für den Anschluss des "Elädrischen" befestigen werden.

 

 

Leni (Christl Grabichler) läutet
mit der Hauglocke zum Mittagessen.

Heute gibt es Knödel (wie immer),
schöne große Irxenknödel, wie Knecht Naz
(Josef Rummel, Bildmitte) schnippisch bemerkt.
"Bei der Bäurin ihre Irxn is des koa Wunder"

Während sich die Männer noch einen Krug Scheps gönnen, müssen die Hausfrauen ihren Küchendienst erledigen.

Rossknecht (Michael Stacheder) und
Magd (Barbara Limmer) müssen sich heimlich
in der Küche treffen,
weil der Bauer die neue Stalldirn
in Mirls Kammer einquartiert hat.

Das Licht der Petroleumlampe
wird für das Schäferstündchen
zurückgedreht.

Der Scherfanger (Hans Holzinger), oder auch Maulwurfjäger - für alle die nicht von diesem Gäu sind - weiß nicht warum er in diesem Jahr schon viel früher auf den Vorreitner-Hof bestellt wurde.

Licht in die Angelegenheit bringen, der Stromer (Peter Biechl, Mitte) und der Viehändler (Sepp Rummel, lins).

Der Vorreitnerbauer (Benno Stacheder, Mitte) ist fasziniert von allem was neu und fortschrittlich ist. Erstaunt betrachtet er die Glühbirne, die der Stromer vorzeigt.

Obwohl er von der ganzen Sache überhauprt nichts verstanden hat, erklärt der Scherfanger der Altbäurin (Sabine Ebner) wie das mit dem Elädrischen geht.

"Der Weihwasserkessl mauß natürlich weg, weil do kimmt's hi, des elädrische, und da nebn da Fortschritt"

 

Der Vorreitnerbauer gibt Anweisungen für die Montage der Isolatoren.
Allerdings wollen die Knechte Naz und Kurbi (Albert Zinsbacher, links)
nicht auf die bereitgestellte Leiter steigen. Notgedrungen muß die
Stalldirn (Barbara Leiitner) nun zum Bohrer greifen

Der erste Masten ist bereits gesetzt! Nun können die Leitungen
für den Anschluss am Vorreitner-Hof gespannt werden.

Auch das Publikum musste kräftig mit anpacken bis die Leitungen zum Hof verlegt waren.

S' Elädrische ist nun im Haus. Alt und neu hängen nun nebeneinander. Ob das Neue nun auch funktioniert?

Alle betrachten gespannt was passieren wird, wenn der Bauer den Schalter betätigt.

(wer es wissen will zeigt mit der Maus auf das Bild)

Nicht alle sind mit dem "neuen Licht" glücklich.

Die Altbäurin will den brennenden "Roßbolln" gleich wieder aus dem Haus haben.

Das ärgert den Bauern - stattdessen läßt er die alte Petroleumlampe durch den Knecht aus dem Haus werfen.

Doch die Altbäurin lässt sich dadurch nicht beeinflussen
weil "ihr Liacht vui gmiatlicher is"

Stehend von links.: Elisabeth Hatzl, Leni Probst, Benno Stacheder, Barbara Leitner, Sepp Hatzl,
Peter Biechl, Sepp Rummel, Hans Holzinger, Wolfgang Probst, Susanne Limmer und Karl Limmer
sitzend: Barbara Limmer, Michael Stacheder, Christl Grabichler und Sabine Ebner
liegend: Josef Rummel und Albert Zinsbacher.

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Die Neukirchner Theatergruppe bedankt sich bei allen
Theater- und Internetbesuchern für ihren Besuch und ihr Interesse.

Wir hoffen, dass wir sie bei unserer nächsten Aufführung wiedersehen.


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