Szenenfotos - "Die Baugenehmigung" - Weihnachten 2006

 

Im Mittelpunkt des Stückes steht das Kircherl "St. Blasi",
an dem die Pfarrgemeinde und der Bürgermeister einen Sakristeianbau anbringen ließen.

Allerdings hatte der Bürgermeister es versäumt sich rechtseitig
um eine Baugenehmigung für den Anbau zu bemühen.
Da sich dadurch zwischen dem Regierungsdirektor vom Denkmalamt
und dem Bürgermeister eine hitzige Debatte entfachte, wollte der Bürgermeister
seine angespannten Nerven durch einen Urlaub in den Bergen wieder beruhigen.

Bürgermeister Josef Moderer (Benno Stacheder) und seine Frau Rosa (Sabine Strauß) genießen den Urlaub in den Bergen, zusammen mit ihrer Tochter Susi (Michaela Bartosch).

 

Josefa, die Wirtin "Zur Alpenhöhe" (Sonja Feller), freut sich wieder über neue Gäste. Auch sie wollen sich in den Bergen von ihren Strapazen erholen.

Als sich aber herausstellt, dass es sich bei den neuen Gästen um Regierungsdirektor Jakob Gramminger (Fritz Würzhuber) und dessen Frau Ottilie handelt, war die Stimmung unter den Gästen äußerst angespannt.

 

Die einzigen, die sich im Urlaub prächtig verstanden haben, waren die Kinder der streitbaren Familien, Susi und Alban (Andreas Fuchs).

Schon wegen ihres gleichen Aussehens, er mit seinen langen Haaren und sie mit ihrer burschenhaften Kleidung, gab es einige Verwechslungen.

 

Aus dem Urlaubsflirt wurde Liebe.

Täglich telefonieren die beiden miteinander, während sich die Väter wieder wegen der nicht erteilten Baugenehmigung auseinandersetzen.

 

Als sich der Regierungsdirektor angemeldet hat versucht der Bürgermeister den Pfarrer (Herbert Benda) zu überreden bei dem Gespräch anwesend zu sein, um zu vermitteln.

Allerdings will der Pfarrer mit den Behörden nicht verhandeln. Dies sei Sache des Bürgermeisters.

 

Toni (Michael Stacheder), Mesner und Gemeindediener, ist immer bereit helfend einzugreifen. Er hat auch schon eine Idee, wie er den Regierungsdirektor umstimmen kann.

 

Toni bringt den Bürgermeister arg in Verlegenheit, als er als Pfarrer verkleidet beim Termin mit dem Regierungsdirektor erscheint, zumal sich der echte Pfarrer überraschend auch eingefunden hat.

Die Angelegenheit ist nun noch verfahrener als vorher und der Regierungsdirektor besteht nun erst recht auf den Abbruch der Sakristei.

 

Der Bürgermeister ist verzweifelt. Neben dem bevorstehenden Abbruch der Sakristei ist nun auch noch seine Tochter spurlos verschwunden.

Was der Bürgermeister nicht weiß: Susi hat sich im Spritzenhaus versteckt, das Toni von außen zugesperrt hat.

 

Auch Alban hat sein Elternhaus verlassen.

Als er auftaucht schickt Toni ihn mit einem Vorwand ins Spritzenhaus, allerdings mit der Warnung darin absolut NICHTS zu berühren.

 

 

Nun ist Tonis großer Auftritt gekommen.
Aus Sorge um die Kinder und deren Verbleib kann er die zerstrittenen Eltern versöhnen.

 

 

Die Baugenehmigung wird erteilt und der "Schwarzbau" kann stehen bleiben und die beiden Liebenden bekommen den Segen der Eltern.

 

 

 

.Die Neukirchner Theatergruppe bedankt sich bei allen
Theater- und Internetbesuchern für ihren Besuch und ihr Interesse.

Wir hoffen, dass wir sie bei unserer nächsten Aufführung wieder sehen.


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